GMO-frei: Leben und Sterben

Ich habe mal die aktuellen amtlichen Sterbezahlen(*) verbildlicht:
Es sieht gut aus, besonders wenn man (endlich) die Proportionen überblickt.


Man könnte sagen, es gab nie eine Seuche (oder Pandemie nach früherer Definition – mit hoher Sterblichkeit) und die “moderne” Pandemie ist hierzulande auch vorbei (nach WHO Neudefinition: nachweisbare, globale Ausbreitung – die Sterblichkeit als Kriterium, ist ja nach der Schweinegrippe 2009 entfallen).

Leider stimmt das nicht, denn die WHO hat 2017 eine weitere sechste Phase eingeführt und das Phasenmodell (mit Anfang und Pandemie-Ende) in ein zyklisches (dauerhaftes)  “konkretisiert” (Gates sei Dank). Wir kommen also demnächst von der “Transitions Phase” (Deeskalation eingeleiteter Maßnahmen) in diese “Interpandemische Phase“: dies ist die neue Pandemiephase zwischen zwei Infektwellen. Schon gehört? Es gibt jetzt kein Entrinnen mehr: Pandemie wird normal. Alles “bis der rettende Impfstoff kommt” und dann der nächste Virus, zyklisch eben. Toll gell?

Nur die Notwendigkeit des Massnahmenumfangs (und -dauer) lässt sich aus den Zahlen nicht stringent herauslesen…
Die schlimmen Grippewellen früher (zB 2018 als blauer Hügel in der Grafik) haben wir zuverlässig und panikfrei überlebt.

Ich finde, wir sollten mal wieder ganz normal werden, inkl. Leben und Sterben mit und ohne Covid.  Das heisst nicht, dass Schutzvorkehrungen für dicht gedrängten Situationen (volle Züge, Stadien, etc.) und für Risikogruppen nicht weiterhin sinnvoll und geboten sind.

Covid-19-Impfstoff und GMO

Habt ihr schon mitbekommen(**), dass der anvisierte RNA-Impfstoff alle glücklichen Empfänger potentiell zu gentechnisch veränderten Lebewesen machen wird?  Der Mechanismus ist eine Gen-Therapie (Rücktranskription in DNA und Einbau in die Zell-DNA) – man war aber so fürsorglich, es nicht so zu nennen – birgt das Risiko der Insertion in der Keimbahn, was GMOs ergibt. Toll oder?

Was sagen wir als frisch Bioland-zertifizierte Solawisten dazu?
Im Gange ist:

  • Beschleunigte Impfstofftests, trotz grundsätzlich neuartiger, bislang ungetesteter Impfverfahren
  • Um ansatzweise etwas über krebserregende Impfwirkung aussagen zu können, müssen mindestens fünf Jahre lange klinische Bobachtungen durchführen werden
  • beabsichtigte Impfpflicht durch die Vorder- oder Hintertür
  • Hersteller verschieben nun auch in DE die Haftung für Impfschäden auf den Steuerzahler, also uns.
  • keine erkennbare Bereitschaft die Unabhängigkeit der Politikberatung sicher zu stellen, geschweige denn sauber zu überprüfen.  Genau diese braucht es um uns vor katastophalen Fehlentwicklungen besser zu schützen. Eine Reihe von Untersuchungsausschüssen sollte klären was gut und nicht gut lief und was wir demnächst besser machen sollten. Fehlanzeige – keine Fehlerkultur.
    Stattdessen massive Medienkampanien gegen abweichende Interpretationen und Meinungen.
  • Zahllose Hinweise von Einflüßen der globalen Pharmaindustrie, die  gigantische Profite machen (wollen).  
    Hierzu:

Kürzlich stiess ich auf eine Buchempfehlung:  Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität. Hier beantwortet Peter Gøtzsche nicht nur die Frage: ob, sondern wie weitgehend, man die Führung der Pharmaindustrie als wohlorganisiert kriminell einstufen muß. Erschreckend weit.
Ausschlaggebend für die Buchlektüre war der Autor: Es ist kein absatzhungriger Journalist, sondern  Direktor des Nordic Cochrane Centre  und Professor für klinische Studien in Kopenhagen.
Cochrane Studien gelten als die besten Analysen und seriösesten Informationsquellen der evidenzbasierten Medizin. Die 50+ seitige Referenzliste im Buch lassen Zweifel entsprechend verblassen, ob dies verleumderische Verschwörungshypothesen (“Verschwörungstheorien”) sind oder diese Aussagen wohl Hand und Fuß haben –
Trotz Detailreichtum ist das Werk spannend lesbar und sehr aufschlussreich, wie umfassend einflußreich Big Pharma unsere Gesellschaften, Teile von Wissenschaft, Medien und Politik in den Griff genommen hat.
Ein Reihe von struktureller Verbesserungsvorschläge bietet reichlich Diskussionsstoff und kompetente Ansätze die dringend mangelhafte Unabhängigkeit zu bessern.

Langsam besorgt mich mehr die strukturellen Hintergründen (z.B. der Regierungsaussagen “Pandemie bis zum erlösenden Impfstoff”), als sämtliche wissenschaftlichen Fakten rund um Corona. Letztere sind jetzt viel klarer: der SAR-2 Virus ist nicht schlimmer als Influenza – aber Achtung – er ist schneller (was sehr wohl einige Schutzmassnahmen gebietet, Altenheim-Infektionen machen 50% der Todesfälle, siehe oben).
Beruhigend wirkt, wenn man sich vergegenwärtigt, dass (per Neudefinition nach der Schweingrippe 2009) Pandemie nicht mehr äquivalent zu “Seuche” ist – auch wenn vielen Medien intensiv das Gegenteil suggerieren und viele Politikmassnahmen eigentlich auf Schutz vor schlimmen Seuchen ausgrichtet ist.

Was hat das mit Solawi zu tun?
Meine Interpretation: die amtlichen Sterbezahlen zeigen deutlich keine besondere “Übersterblichkeit”, d.h. “keine Seuche”. Keine Seuche bedeutet kein Grund für die panikartige Akzeptanz unbekannter Risiken von neuen angestrebten Impfkampanien.
Nun, als Solawi bemühen wir uns um Bio-Zertifizierung. Warum? Ein zentraler Anspekt der Bio-Bewegung ist das Prädikat “gentechnikfrei”: es gründet im Ablehnen aller unnötigen Risiken in Verbindung mit dem Ausbringen und dem Inkorporieren von gentechnisch veränderten Organismen und Stoffen.
Die geplanten RNA-Impfstoffe tragen u.a. grundsätzlich genau solche Risiken. Hier kommt etwas auf uns zu – hier sollten wir wachsam werden und unsere Interessen sortieren.

 

(*) Quellen: abgerufen 8.6.20

Überschlagsrechnung passt: 80 Mio Einwohner/ 80 Lebensjahre => 1Mio Geborene+Sterbende /Jahr ~ 2700 /Tag

(**) Quellen:
Gut verständlich Arvay:
Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

Mitgliedschaft bei Bioland

Jetzt haben wir es “weiß auf grün” – wir sind Mitglied bei Bioland.

Bioland ist der größte ökologische Anbauverband Deutschlands. Die Mitglieder des Anbauverbands sind Bio-Bauern, Verarbeiter und Händler von Bio-Lebensmitteln.

Die Bio-Verbände (Bioland, Naturland, Biokreis und Demeter) sind quasi die “Lobby” der Hersteller von Biolebensmitteln. Sie setzen sich in der Politik für Biolandwirtschaft ein, fördern Forschung und Bildung in diesem Bereich und unterstützen die Verbreitung des ökologischen Landbaus.

Diese Arbeit halten wir für richtig und wichtig und wollen sie daher durch unsere Verbandsmitgliedschaft fördern. Für “Bioland” haben wir uns entschieden, da dieser Verband speziell für den Gemüsebau sehr viele Beratungs- und Weiterbildungsangebote hat.

Eier Doku

Gefälschte Eier – Wie uns die Industrie austrickst | SWR betrifft, Video
… oder warum das Eierkaufen – direkt beim Biobauern – sinnvoll ist.

Viele Verbraucher verlassen sich darauf, dass ihre Eier aus biologischer oder zumindest aus Freilandhaltung kommen. Die betrifft-Autoren fragen: Können Verbraucher wirklich dem trauen, was auf den Eiern steht? Und kommen in vielen Fällen zu der Erkenntnis: Die Eier lügen.

Im Supermarkt fängt es an: Auf den Kartons steht ein Herstellungsland, die Eier verkünden ein anderes. Angeblich normal, aber das Vertrauen unserer Reporter in die Eier bekommt einen Kratzer.
Also gehen wir in die Legebetriebe und schauen nach, wie die Eier produziert werden. Wir entdecken vor allem verwahrloste Hühner, eingepfercht und gezwungen, ihre Eier unter erbärmlichen Umständen zu legen. Und das auch, wo eigentlich Eier aus Freilandhaltung und sogar Bioeier produziert werden sollen.

Videokonferenz Hinweise

Hallo zusammen,

wer in diesen Tagen noch kein Lieblings-Videokonferenzwerkzeug gefunden hat, hier eine Empfehlung der besondern einfachen Art.

Du musst nichts installieren. Du musst Dich nirgendwo registrieren, sondern einfach diesen Link anklicken
https://meet.jit.si/
dann einen Namen für Dein Gespräch eintippen (z.B. OmaOpa_007) und dann den Link der entsteht, allen geben die teilnehmen sollen. im Beispielfall würde der Link so aussehen
https://meet.jit.si/OmaOpa_007

Mikro und Kamera im Browser erlauben, und schon gehts los.

Es ist aktuell die einfachste Form der Videokonferenz, wo selbst totale Computer-Anfänger gut mit zurecht kommen (sie müssen nur einen Link in Deiner Mail anklicken) und Du in Gruppen miteinander reden kannst (und alles siehst).

Sollte der Server überlastet sein, gibt es diese Ausweichinstallation https://meet.golem.de/.
Ein Bericht über Videokonferenz-Programme im Test gibts hier. Zoom.us ist beliebt, aber Achtung: Zoom liefert heimlich Daten an Facebook. Wenn man es verwendet, sollte man das in einem neuen privaten Fenster des Browsers (mit Cookie-Löschung vor und nach der Session) tun.

Satirische Clips zur Technik Videokonferenz, Telefonkonferenz und einige Gestaltungstipps für produktive Meetings.

Lasst es euch gut gehen.

Corona: Keine Panik aber sinnvolle Massnahmen

Vertiefung und ernste Kritik unten

Nach Lektüre von diesem Artikel möchte ich den generellen Vorschlag machen, bei allen Zusammentreffen und (verbleibenden) Veranstaltungen für alle Kinder und Erwachsenen die präventive Aufforderung zu formulieren :

Jeder der hustet, niest oder solche Reize verspüre, möge bitte eine Gesichtsmaske anlegen oder nach Hause gehen” (*)

Einfache Masken helfen nicht zuverlässig gegen Eigeninfektion – aber erheblich gegen Fremdinfektion.
Solche Gesichtsmasken sind i.M. kaum beschaffbar.
Bei aktuellen Lieferschwierigkeiten ist diese 40-Sekunden Selbstbauanleitung von diesem Apotheker sehr hilfreich: (**)

Wer glaubt das helfe doch nichts, sprühe selbst durch ein Haushaltspapier: es hilft beim Einfangen von Tröpfchen hervorragend gut.

“Natürlich handelt es sich hierbei nicht um eine FFP1-, FFP2- oder FFP3-konforme Atemschutzmaske, aber den Nutzen, beim eigenen Niesen und Husten die Tröpfchen nicht in die Umgebung zu schleudern, ist durchwegs gegeben. “

Daher KEINE Panik – aber bitte raus aus der Komfortzone!

Hinweise

Das Tragen von Masken ist unkomfortabel – aber sehr viel moderater als Veranstaltungsabsagen.  Absagen lösen das Problem zwar zahlenmässig – aber nicht auf dem konkreten potentiellen Ansteckungsweg und mit gewaltigen Allgemeinkosten.

Der Anblick eines Maskenträgers ist noch ziemlich ungewohnt und daher ein Bremsklotz. Der Anblick sollte eher unseren Dank und Mitgefühl auslösen – nicht unser Irritiertsein.  Unser Mitgefühl, weil er krank scheint (an was auch immer) und unser Dank, weil er etwas unkomfortables tut, um uns und anderen zu schützen!

Wie die neuen Zahlen (s.u.) zeigen ist es wichtig, dass etwas gegen die Ausbreitung des Covid-19 Virus getan wird.
Entgegen diverser amtlicher Verlautbarungen, ist der komlette Shutdown des öffentlichen, kulturellen und sozialen Lebens defitiniv nicht die einzige Möglichkeit der Ausbreitung entgegenzuwirken.
Gesichtsmasken – auch selbstbebaute – sind eine 95% Lösung an der potentiellen Infektionsquelle, dem Hustenden und Niessenden.

Bitte weitersagen!

Warum sagen uns das zuständige Stellen nicht? Weil Masken Mangelware sind (grosse Vorräte wurden profitabel nach Asien verkauft, Krankenhäuser arbeiten mit Reserven). Ein Propagieren dieser Info hilft also nur mit Anleitung, wie man eine Maske selbst herstellt. Es ist kein Medizinprodukt, man kann kein Geld damit mit verdienen und die Hohlheit vom “Wir-sind-gut-vorbereitet“-Geschwätz fällt noch deutlicher auf.


Pandemie mit und ohne radikalen Aktionen. Dieses Bild illustriert das gewünschte Ergebniss aller Pandemiemassnahmen. Leider wird die zweite Kurve nicht kurz – sondern eher sehr lang werden, siehe unten.
Pandemische Ausbreitung mit/ohne Aktion

Weitere gute Seiten:

Kritische Stimmen zu den aktuellen Massnahmen:



(*) Ausnahme: nach negativer Covid-19-Testung siehe Info

(**) Der Videotitel “Atemschutzmaske” ist irreführend, es ist eine “Gesichtsschutzmaske” – die einfache Version eine OP-Maske.  (Unter diesem Suchbegriff “Gesichtsmaske” kommt man aber zu Kosmetikthemen.)
Wer den Agrarchemie-kritischen Film “Das Wunder von Mals” gesehen hat, kennt auch den Videoauthor, den Apotheker Dr. Johannes Fragner-Unterpertinger.

“Anders essen – das Experiment” – FILMTIPP!

„Anders essen – das Experiment“ von Kurt Langbein und Andrea Ernst

ab 27.2. in ausgewählten Kinos – und bis 20.4.2020 in der ARTE Mediathek

Zu Beginn der Fastenzeit ab 27.02.2020 unterstützen etwa 100 Kinos in Deutschland die „Aktionswoche anders essen“ und zeigen den weitreichenden und spannend aufbereiteten Dokumentarfilm „Anders essen – das Experiment“. Ein Film über unsere Art einzukaufen, zu kochen und zu essen – und die Folgen für unsere Umwelt. Anders Essen – das Experiment zeigt, wie man mit wenig Aufwand Vieles verändern kann.

Der Filmtrailer: https://vimeo.com/382396595

Über den Film:

Wissenschaftlern ist es erstmals in Europa gelungen zu berechnen, welche Fläche für unsere Ernährungsgewohnheiten tatsächlich benötigt wird. Das Ergebnis: Jede/r von uns braucht fürs Essen ein Feld in der Größe von 4.400 Quadratmetern – ein kleines Fußballfeld. Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität für Bodenkultur Wien hat für das Experiment einen Acker mit genau jenen Getreiden, Früchten, Ölsaaten und Gräsern bepflanzt, die durchschnittlich auf unseren Tellern landen. Zwei Drittel dieses Feldes stehen im Ausland – und zwei Drittel dienen nicht dem direkten Konsum, sondern der Tierfütterung. Würden alle so essen wie wir, bräuchten wir zwei Erden – weltweit stehen einem Menschen jedoch lediglich 2.200 Quadratmeter zur Verfügung. Der Film zeigt die Folgen im globalen Süden und auf den Weltmeeren. Und: unsere Lebensmittel verursachen so viel Treibhausgase wie der Autoverkehr.

Dass es auch anders geht, zeigen drei Familien im Selbstversuch: Sie wollen ihren Flächenverbrauch verringern, fairer und umweltverträglicher essen. Anders kochen, mit weniger Fleisch. Anders essen, mit mehr Freude. Anders einkaufen, regional und saisonal. Wird es gelingen?

Dazu gehen im Film auch Experten und EU-Politiker auf die drängenden Fragen ein: Was braucht es dazu an gesetzlichen Rahmenbedingungen? Wie weit reicht der Einfluss der Konsumenten?

„Mit jedem Essen produzieren wir auch ein Stück Landschaft und leisten einen Beitrag zum Klimawandel – oder auch nicht. Und tragen zum Artensterben bei – oder auch nicht.“ Benedikt Haerlin, Zukunftsstiftung Landwirtschaft

„Als Verbraucher haben wir die Macht etwas zu verändern. Wir können sagen, dieses Produkt kaufe ich – und dieses kaufe ich nicht. Das ist eine ganz bewusste Entscheidung.“ François Pasteau, Koch, Restaurantberater und Buchautor

„Wir müssen das ganze System, das wir auf Massenproduktion getrimmt haben, umorientieren. Wir haben viele Produkte, die muss man nicht über tausende von Kilometern transportieren. Die wachsen tatsächlich auch vor unserer Haustür.“ Martin Häusling, Biobauer, EU-Parlamentsabgeordneter 

Unser Infoflyer

Ab sofort haben wir Infoflyer!! Und zwar super schöne noch dazu. Klimaneutral gedruckt mit bio-Farben auf Recylingpapier. Vielen Dank Tanja für die Gestaltung! Hier könnt ihr sehen, wie sie aussehen:

Flyer_SoLaWi_2019

Ein Großteil davon lagert bei mir zuhause, ein kleiner Teil bei Andi Kruer.

Wenn jemand welche wo auflegen / verteilen möchte – bitte an uns wenden.