Wer sind wir?

Wir sind eine Gruppe von derzeit knapp 60 Haushalten.Unsere Mitglieder kommen hauptsächlich aus den Landkreisen Ebersberg und Rosenheim. Wir sind sehr verschieden: Männer und Frauen, von 0 bis 90 Jahren, (Groß-) Familien und Singles, Landwirte und Schreibtischtäter, Anpacker und Denker.Und wir schätzen alle: eine nachhaltige Landwirtschaft sowie hochwertige, lokal und fair produzierte Lebens-Mittel! Mit viel Enthusiasmus und Handarbeit haben wir im Mai 2018 die Solidarische Landwirtschaft SoLaWi fair & teilen e.V. ins Leben gerufen.

Was heißt Solidarische Landwirtschaft?

SoLaWi heißt: Eine Gruppe von Menschen finanziert gemeinsam einen landwirtschaftlichen Betrieb und teilt sich die Arbeit und die Ernte.

Das heißt, kein Ernteteiler kauft mehr einzelne Produkte. Die Zucchini oder die Karotten haben keinen Preis mehr. Die Ernteteiler zahlen einen Beitrag, damit hier bei uns Biolebensmittel hergestellt werden, so wie sie das wollen, wie sie es für richtig halten. Sie freuen sich über gute Jahre mit tollen Ernten und tragen gemeinsam das Risiko, dass der Erntekorb mal weniger voll ist und manche Kulturen einfach nix werden.

  • Solawi ist
    • KEINE Einkaufsgemeinschaft, um möglichst günstig an gute Biolebensmittel zu kommen
    • KEIN Gemeinschaftsgarten oder Sonnenacker auf dem jeder selbst beim Gemüseanbau mithilft. Um den Anbau und die Ernte kümmern sich hauptsächlich die Gärtner / Bauern.
    • KEINE Gemüsekiste, d.h. die Ernteteiler haben kein „Anrecht“ auf eine bestimmte Menge Gemüse für ihren Beitrag.

Warum Solidarische Landwirtschaft?

Es gibt sehr viele Gründe, die für eine Solidarische Landwirtschaft sprechen. Für jedes Mitglied stehen davon wahrscheinlich andere im Vordergrund. Gründe dafür sind:

  • Es entsteht ein persönlicher Kontakt zwischen Erzeugern und Produzenten.
  • Man bekommt wieder einen Bezug zu seinen Lebensmitteln. Mitglieder stellen sich plötzlich Fragen wie: „Wie viele kg Kartoffeln brauche ich eigentlich im Jahr? Was kann ich im Sommer wie haltbar machen, damit’s im Winter nicht nur Wurzelgemüse und Kohl gibt? Wie macht man eigentlich Sauerkraut? Wie lagert man Kartoffeln richtig? Und und und …
  • Man kann aktiv in der Landwirtschaft, z.B. auf dem Acker, mitarbeiten und sein eigenes Gemüse in einer Gemeinschaft anbauen.
  • Man entscheidet selbst mit, was angebaut werden soll.
  • Man fördert regionale, bäuerliche und v.a. vielfältige Landwirtschaft und hilft damit Kleinbetriebe und gesundes Anbauen zu erhalten. Vielleicht ist es DIE Möglichkeit, wie sich viele Leute von kleinen, vielfältigen landwirtschaftlichen Betrieben ernähren können.
  • Man zeigt so Alternativen auf zu Monokulturen der Großbetriebe, die das Naturland zerstören, ausbeuten und Preisdruck auf Kosten der Natur betreiben.
  • Wenn wir solche kleinen, vielfältigen Betriebe in unserer Nachbarschaft haben sind wir wesentlich unabhängiger von Weltmarktpreisen, von der Verfügbarkeit von Treibstoffen für den Lebensmitteltransport, von Strom für Kühlketten, usw. Wir sind wesentlich widerstandsfähiger wenn wir uns um unsere Lebensmittel, unsere Lebensgrundlage selbst kümmern.
  • Man erhält die Nahrungsmittel frisch, direkt vom Feld.
  • Solidarität: Wer mehr hat, kann gern mehr geben – sei es Geld oder Arbeitszeit. Wer viele Menschen ernährt, darf mehr nehmen. Fällt ein Teil der Ernte aus, so trägt nicht der Bauer / Gärtner allein das Risiko sondern die Gemeinschaft. Das heißt, wenn es hagelt, gibt es eben mal 6 Wochen lang keinen Salat und der Gärtner bekommt dennoch sein Gehalt.

Was macht die SoLaWi fair & teilen genau?

Wir bauen derzeit Gemüse an und bewirtschaften einige Obstbäume.

Martina und Stefan verpachten uns am Daveichtenhof (vielseitiger, bio-zertifizierter Milchviehbetrieb) Land zur Bewirtschaftung. Angelika Gsellmann (Bio-Landwirtin) und Lynn Lausen (Bio-Gärtnerin) tragen die Verantwortung für den Gemüseanbau. Zwei weitere geringfügig Angestellte unterstützen die Gärnterinnen bei der Arbeit am Feld.

Mittelfristig ist eine Erweiterung des Sortiments geplant. (Eier, Honig, Fleisch, Milch, Brot, etc.)

Was baut die SoLaWi fair & teilen konkret an?

Bisher haben wir alles angebaut was an Fein- und Lagergemüse in unseren Breiten im Freiland wächst. Es gibt alle klassischen Gemüsesorten wie Salat, Zucchini, Zwiebeln, Kartoffeln, Karotten, Spinat, Brokkoli, etc. aber auch eher schon in Vergessenheit geratene Gemüse wie Mai- oder Steckrüben.

In der kommenden Saison stellen wir zusätzlich 2 Folientunnel auf und pflanzen zusätzlich Tomaten, Gurken, Paprika und Auberginen.

Wir bauen von einzelnen Gemüsesorten unterschiedliche Sorten an wie zum Beispiel Bunte Karotten, rot-weiß-gestreifte Rote Beete, etc. und machen Vergleiche zwischen Hybriden und samenfesten Sorten.

Außerdem haben wir auch Obst in unsere SoLaWi integriert. Wir haben Äpfel-, Birnen-, Zwetschgen- und Kirschbäume gepachtet und freuen uns neben den frischen Köstlichkeiten schon auf Saft, Marmeladen und Dörrobst.

Die Mitglieder teilen sich, was gerade wächst. Im Frühling ist das Angebot noch klein. Da gibt es mal Feld- oder Schnittsalat, Spinat, Radieserl, einen Bund Lauchzwiebeln und etwas später dann auch die ersten Kohlrabi. Im Herbst schöpfen wir aus dem Vollen. Ein Erntekorb kann dann zum Beispiel 1 Kopfsalat, 500g Karotten, 3 Fenchelknollen, eine große Portion grüne Bohnen, eine Zucchini, 4 Zuckermaiskolben, 10 Stiele Mangold, 5 Schalotten, 2 Rispen Freilandtomaten und diverse Kräuter enthalten. Was nicht gleich verzehrt werden kann, sollte haltbar gemacht werden. Der nächste Winter kommt schließlich bestimmt.

Womit kann man im Winter rechnen?

Aus unserer SoLaWi gibt es stets Gemüse der Saison: Im Winter gibt es daher Wintergemüse wie Feldsalat, Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing, Lauch oder Schwarzwurzeln – Gemüsesorten, die auch noch unter einer Schneedecke geerntet werden können.

Zusätzlich bauen wir Lagergemüse wie Kürbisse, Kartoffeln, Kraut, Rettich, Zwiebeln, Rote Bete, Karotten oder Sellerie an. Das Gemüse kann am Hof gelagert werden. So lernen wir alle von dem zu leben, was die Natur uns jeweils hergibt.

Vom Daveichtenhof können von den Mitgliedern auch noch andere Produkte zugekauft werden wie Eier, Milch und Fleisch. Am besten Auskunft geben können die Landwirte Martina & Stefan Gebhardt.

 

Darf ich mitbestimmen, was angebaut wird?

Ob wir neben Gemüse und Obst in den kommenden Jahren beispielsweise auch noch Honig, Milch, Eier, Fleisch, Brot oder andere Produkte mitaufnehmen, darüber bestimmt die Mitgliederversammlung.

Welche Sorten Gemüse angebaut werden, entscheiden die Gärtnerinnen. Sie beziehen dabei das Ergebnis der jährlichen Mitgliederbefragung zu Angebot, Mengen, Qualität, Wünschen, etc. mit ein.

Sind die Produkte der SoLaWi „bio“?

Die gepachteten Flächen und der Verein sind biozertifiziert. Ab 1.4. gehören wir dem Anbauverband „Bioland“ an. Wir produzieren organisch-biologisch.

Was macht unsere SoLaWi aus?

Wir wollen uns die Kosten, die Arbeit und die Ernte „FAIRteilen“. Wir haben uns daher für selbstbestimmte Beiträge, freiwillige Mitarbeit und eine möglichst bedarfsorientierte Ernteentnahme entschieden. Ein hoher Anspruch an uns alle, an dem sicher jede/r von uns lernt und reift.

Was kosten uns unsere Bio-Lebens-Mittel?

Wir zahlen nicht für das Gemüse, sondern wir finanzieren gemeinsam unsere Lebens-Mittel-Entstehung. Die Haushalte orientierten sich dabei an einem Richtwert. Der Richtwert ergibt sich aus der Summe der Ausgaben geteilt durch die Anzahl der Haushalte. Der Richtwert liegt derzeit bei etwa 90 € / Monat / Haushalt. In Summe zahlt man für sein Gemüse in etwa gleich viel wie im Bioladen.

Wann und wie verteilen wir die Ernte?

Geerntet wird jede Woche Donnerstag. Die Ernte kann an derzeit 3 Verteilstationen abgeholt werden. Die Verteilung der Ernte organisieren die Mitglieder selbst. Jeder kann seinen Anteil bis spätestens Samstagmittag abholen.

Wie kann man mitmachen?

  • Am besten ist es, uns am Tag der offenen Tür im Oktober oder im Rahmen einer unserer Informationsveranstaltungen (Januar 2021) kennen zu lernen. Wer eine Einladung dafür erhalten möchte schreibt an info@solawi-fair-teilen.de.
  • Neue Mitglieder können jeweils nur zu Beginn der neuen Anbausaison aufgenommen werden. Die Aufnahmeanträge müssen dafür spätestens bis Mitte Januar gestellt werden.
  • Über die Aufnahme neuer Mitglieder in den Verein entscheidet die Mitgliederversammlung.

Kann, darf, muss ich mitarbeiten?

Niemand „muss“ mitarbeiten. Bei der Solidarischen Landwirtschaft kümmern sich bezahlte Arbeitskräfte um den Anbau des Gemüses.

Ehrenamtliche Mitarbeit der Mitglieder ist aber möglich. Es ist Teil der Idee „Menschen wieder vertrauter zu machen mit der Herstellung ihrer Lebensmittel“. Erst wer mal bei über 30°C gehackt hat oder Feldsalat unter einer Schneedecke geerntet hat, weiß wie körperlich anstrengend die Gärtnerarbeit ist. Man bekommt wieder einen ganz anderen Bezug zum Essen, lernt es wieder wert zu schätzen.

Um die Mitglieder teilhaben zu lassen am Anbau des Gemüses gibt es jede Woche einen „Mitmachnachmittag“ und einmal pro Monat einen „Mitmachsamstag inkl. Gemeinsamer Brotzeit am Ende“. Auch am Tag der Ernte ist freiwillige Mitarbeit seitens der Mitglieder eine willkommene Entlastung der Gärtnerinnen. Besonders im Sommer muss das Gemüse schließlich zeitig in der Früh geerntet und gleich ins kühle Lager gebracht werden. Da braucht es innerhalb eines kurzen Zeitraums viele helfende Hände.

Die Verteilung der Ernte und die Administration des Vereins erfordert natürlich auch ehrenamtliches Engagement.

Wie oft gibt es Vereinstreffen und sind diese verpflichtend?

  • Es gibt jedes Jahr eine ordentliche Mitgliederversammlung. Die Teilnahme an dieser Versammlung ist verpflichtend – schließlich wird an diesem Abend das Budget für die nächste Saison verabschiedet und im Rahmen von Bieterrunden bestimmt auf dieser Versammlung jedes Mitglied die Höhe seines Mitgliedsbeitrags.
  • Stehen andere wichtigen Entscheidungen an, kann der Vorstand außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen. Das geschieht in der Regel etwa ein bis zweimal pro Jahr.
  • Darüber hinaus treffen wir uns informell in größerer Runde, um an großen Themen wie „Unsere Werte“, „Wohin wollen wir uns entwickeln?“ etc. weiterzuarbeiten, Ideen zu gebären, Pläne zu schmieden. Die Teilnahme an diesen Treffen ist freiwillig. Wer mit gestalten möchte, ist herzlich willkommen.
  • Die eigentliche Arbeit geschieht in Arbeitskreisen. Das sind Untergruppen von 4 – 10 Mitgliedern, die sich unter dem Jahr mit speziellen Themen wie der Organisation der Ernteverteilung, der Kommunikation oder der Planung unserer Veranstaltungen o.ä. beschäftigt. Die Mitglieder der Arbeitskreise treffen sich teils regelmäßig einmal pro Monat, teils nur anlassbezogen. Das Engagement der einzelnen Haushalte in den Arbeitskreisen ist unterschiedlich. Manche Haushalte arbeiten in 2 – 3 Arbeitskreisen mit und sind bei fast jedem Treffen dabei, andere haben sich für keinen Arbeitskreis entschieden und helfen nur spontan mit, wenn Not am Mann ist und sie gerade Zeit haben.

Geographische Verteilung der Mitglieder



Die Äcker des Daveichtenhofs befinden sich südlich von Glonn, in grün-markierten Kreis.

Beiträge für SoLaWi Neuinteressierte

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  • Einladung zum Tag der offenen Tür / Tag des offenen Feldes 5.10. Nach einer internen Erntedankfeier vormittags (für Mitglieder, s. Email 30.9.) laden wir herzlich alle Interessierten ein Daveichtenhof, Samstag 5.10. von 13-17 Uhr Krügling 6, 83620 Feldkirchen-Westerham Führung am bio-zertifizierten Milchviehbetrieb der Familie Gebhardt (verpachten Land an die SoLaWi) Ein Blick auf unsere diesjährige Ernte, Infos rund um Solidarische Landwirtschaft allgemein und unseren Verein im Speziellen sowie ein geselliges Beisammensein mit einigen ... weiter
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Öffentliche Beiträge


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  • Fundstücke: Konsensieren und Bauernverband-Doku Und hier noch ein Link zur Erklärung „Systemisches Konsensieren“: www.sk-prinzip.eu/das-sk-prinzip/. Zwei Video dazu: youtube.com/watch?v=A5As9tcy2dU und die modernere Zeichentrickkurzvariante youtube.com/watch?v=4H0hsZaAc28 Hier eine sehr interessanten Dokumentation über die Macht des Deutschen Bauernverbandes (in der ARD-Mediathek bis 14.1.20) weiter
  • Unser Infoflyer Ab sofort haben wir Infoflyer!! Und zwar super schöne noch dazu. Klimaneutral gedruckt mit bio-Farben auf Recylingpapier. Vielen Dank Tanja für die Gestaltung! Hier könnt ihr sehen, wie sie aussehen: Flyer_SoLaWi_2019 Ein Großteil davon lagert bei mir zuhause, ein kleiner Teil bei Andi Kruer. Wenn jemand welche wo auflegen / verteilen möchte – bitte an uns wenden. weiter
  • Klima: CO2 Uhr CO2 Uhr Von https://www.mcc-berlin.net weiter
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  • Impressionen vom Acker – Anfang Mai von Ronald weiter
  • Mitgliederversammlung 31. Januar 2019 – Was ist passiert? Ein herzlichen Willkommen an unsere Neumitglieder! Am Donnerstag den 31. Januar 2019 beschlossen die Altmitglieder eine deutliche Mitgliederexpansion. Die Details findet ihr im offiziellen Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung. Die Mitgliederentwicklung: Zur zoombaren, interaktive Karte für 2018 und 2019 Mitgliederzahl (“Haushalte”) von 20 auf 54. Zuzüglich zweier Fördermitglieder und abzüglich zweier Münchner Mitglieder die uns Ende ... weiter
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  • Rezept: Krautsalat mit Huhn v. Barbara weiter
  • Rezept: Vegetarischer Borschtsch Zutaten: 1 Lauch 1 Zwiebel 2-3 Rote Rüben 3 Karotten 500 g Weißkraut 500 g Kartoffeln 2 EL Öl 2 EL Balsamico 1,5 l Wasser oder Brühe Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Dill oder Petersilie, Schmand oder Feta Zubereitung: Lauch, Zwiebel in Öl anbraten, Gemüse, Brühe/Wasser dazugeben, 15-20 min kochen, abschmecken mit Balsamico, Tomatenmark, Pfeffer. Mit Schmand/Feta und Dill/Petersilie anrichten. Unsere Erntedanksuppe von Sina weiter
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  • “Die Ernteteiler” – SZ-Ebe-Artikel 4.10.18 SZ-Artikel weiter
  • Mitgliederkarte bei Gründung 2018 Ortsverteilung der Mitglieder, Stand bei Gründung. (Zum Vergrössern klicken) Der Hof liegt im Dorf Krügling östlich von Unterlaus – siehe grüne Markierung, südlich von Glonn. weiter
  • Einladung SoLaWi -Infoveranstaltung (öffentlich) Liebe Leute, wir laden Euch herzlich ein, unsere Solidarische Landwirtschaft „SoLaWi fair und teilen“ näher kennen zu lernen! Wann: Samstag, 20.10.2018 14:00 – 17:00 Uhr Wo: Am Daveichtenhof, Familie Gebhardt, Krügling 6, 83620 Feldkirchen-Westerham Erinnert Ihr Euch noch? Im April habe ich zu einer ersten Veranstaltung zum Thema Solidarische Landwirtschaft eingeladen und ja, jetzt gibt es uns!Wir, eine Gruppe von ... weiter
  • Obsternte Obsternte weiter
  • Rezept: Rotwein-Zwetschgen Prima Einkochrezept für Zwetschgen 0,7 l Rotwein 1 EL Gewürznelken (ich hab weniger genommen) 8 Zimtstangen 800 g Zucker 4 EL Gelierzucker 3 kg Zwetschgen Zubereitung: Zwetschgen entsteinern, mit Zucker und Gelierzucker vermengen. Rotwein, Zimt und Nelken dazu und unter Rühren erhitzen. Nicht Kochen! Am nächsten Tag nochmal erhitzen und in Gläser abfüllen. via Angelika weiter
  • Rezepte Links Zucchini Rezepte mit Kreuzkümmelsoße und Ziegekäse Vegane Rezepte (Albert Schweizer Stiftung) chefkoch.de Rezepte Kuchen Chutney Rezepte weiter
  • Wasser Marsch Der erste grosse Wurf von unser neuen Bewässerungsanlage. Wegen des anhaltend heissen Wetters so schnell wie möglich (nach Bestellung/Besorgung/Ankunft der Pumpe, der Schläuche und des Kleinmaterials)  am Samstag früh von Mathias, Thomas und Jörg gleich aufbaut. Wir pumpen nun aus dem Schwimmkeller über einen 120-150m (1 Zoll) Schlauch zu einem Drehregner und schaffen knapp 1,5 m3/h. An der ... weiter
  • Vereinssatzung Hier ist die aktuelle Version unserer Vereinssatzung (pdf). Aufnahmeantrag Hier finden sie die Aufnahmeanträge für reguläre Mitgliedschaften und Fördermitgliedschaften weiter